Guttaplast - 6 cm x 9 cm von Beiersdorf AG

Artikelnummer: V4-588

Zur Entfernung von starken Verhornungen (Hyperkeratosen) z.B. Hühneraugen (Clavus), Schwielen (Kallus) oder Warzen (Verrucae).

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Beschreibung zu Guttaplast - 6 cm x 9 cm von Beiersdorf AG

Anwendungsgebiete

Dieses Produkt ist ein hornhautlösendes Mittel. Zur Entfernung von starken Verhornungen (Hyperkeratosen) z.B. Hühneraugen (Clavus), Schwielen (Kallus) oder Warzen (Verrucae).

Inhaltsstoffe
Salicylsäure 1,39 g
2,2'-Methylenbis (6-tert-butyl-p-cresol)
Glycerol rosinat, hydriert
Kautschuk
N,N-Bis (2-hydroxyphenylmethyl) propan-1,3-diamin
Poly (butadien-block-styrol)
Polyisobuten Polyisopren
Polyterpenharze
Styrol Isopren Copolymer
Talkum
Terpenphenol Harz
Wachs, gebleicht
Wollwachs

Dosierung
Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Ein Pflaster bzw. Pflasterstück direkt auf die verhornte Hautstelle kleben.

Auf die Hautstelle wird das entsprechend der betroffenen Hautstellen zurechtgeschnittene Pflasterstück durch Andrücken festgeklebt. Nach 2 Tagen sollte das Pflaster erneuert werden, nach etwa 4 Tagen kann die erweichte Hornhaut in einem warmen Seifen- oder Kochsalzbad entfernt werden. In hartnäckigen Fällen ist die Behandlung zu wiederholen. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.

Bei Kindern sollten gleichzeitig nicht mehrere Pflasterstücke angewendet werden. Die tägliche Höchstdosis für Erwachsene von 2 g Salicylsäure (das entspricht ca. 1 1/3 Pflaster) sowie für Kinder von 0,2 g Salicylsäure (das entspricht ca. 1/7 Pflaster) darf nicht länger als eine Woche angewendet werden.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Pflasters zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten: Bei äußerlicher Anwendung von Salicylsäurepräparaten sind, auch bei versehentlicher kurzzeitiger Überschreitung der angegebenen Höchstmengen, im Allgemeinen keine toxischen Nebenwirkungen zu erwarten. Örtlich kann es zu Hautreizungen kommen. Als Gegenmaßnahme genügt das Entfernen des Pflasters.

Nicht Anwenden bei:
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegenüber Salicylsäure und Salicylaten oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels 
- Säuglingen
- geschädigter Haut, z.B. Entzündungen, Wunden, Ekzemen.

Das Pflaster sollte bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) nur nach strenger Indikationsstellung angewendet werden.

Das Pflaster darf nicht mit Schleimhäuten in Berührung kommen, insbesondere ist ein Kontakt mit den Augen zu vermeiden.

Schwangerschaft und Stillzeit: 
- Die Anwendung während der Schwangerschaft darf nur kleinflächig (Fläche kleiner als 5 cm2) erfolgen.
- Bei bestimmungsgemäßer Anwendung des Pflasters darf während der Behandlung gestillt werden.
Die zufällige Aufnahme von Salicylaten durch den Säugling durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle muss vermieden werden.